Studienstart
Bewerbungsfrist
EU: bis 1. September
Nicht-EU: bis 15. Juli oder später
(abhängig vom Visaprozess des Heimatlandes)
Studienbeginn
September
Gegenstand des interdisziplinären Studiengang Social Transformation sind die komplexen Prozesse sozialen Wandels, ihre Analyse aus historischer, politikwissenschaftlicher, ökonomischer und philosophischer Sicht und auf dieser Grundlage die Ausbildung methodischer Kompetenzen für die strategische Planung und Umsetzung von Transformationsprozessen. Absolvierende sind in der Lage, nachhaltige Geschäftsmodelle und Organisationsstrukturen unter Berücksichtigung ethischer Aspekte der digitalen und gesellschaftlichen Transformation zu entwickeln, zu realisieren und zu evaluieren. Aus den angebotenen Wahlmöglichkeiten Brands and Stories; Digital Media; Sustainability and Urban Development; Globalization, Governance and Trade; Human Resources and Diversity gilt es zwei zur persönlichen Profilierung zu wählen.
Bewerbungsfrist
EU: bis 1. September
Nicht-EU: bis 15. Juli oder später
(abhängig vom Visaprozess des Heimatlandes)
Studienbeginn
September
Studiendauer
4 Semester
Abschlussumfang
120 ECTS-Punkte
Lehrsprache
Englisch
Vorlesungen
Donnerstagabend, Freitag bis Samstagmittag (sowie Blockseminare)
Studiengebühren
EU: 550 € pro Monat
Nicht-EU: 750 € pro Monat
Der Master-Studiengang in Social Transformation ist interdisziplinär ausgerichtet. Die Studierenden erarbeiten sich ein breites Spektrum an Wissen und Fähigkeiten, um komplexe Veränderungsprozesse in Organisationen und der Gesellschaft zu verstehen und aktiv zu gestalten.
Sie setzen sich mit Theorien und Modellen des Wandels auseinander, untersuchen Digitalisierung, Globalisierung, Nachhaltigkeit als Ursachen und Treiber von Transformation und entwickeln ein tiefes Verständnis für die Komplexität und Dynamik von Veränderungsprozessen. Sie lernen exemplarisch zukunftsfähige Geschäftsmodelle kennen, arbeiten selbst an der Entwicklung solcher und erwerben methodische Kompetenzen für die strategische Planung und Umsetzung von Transformationsprozessen, die Förderung von Innovationskultur und Innovationsprozessen, Change Kommunikation, Konfliktmanagement und Mediation. Mit erfolgreichem Abschluss des Studiums verfügen die Studierenden über Führungskompetenzen in Veränderungsprozessen und Kommunikationsstrategien für den Wandel. Sie sind in der Lage, nachhaltige Geschäftsmodelle und Organisationsstrukturen unter Berücksichtigung ethischer Aspekte der digitalen und gesellschaftlichen Transformation zu entwickeln, zu realisieren und zu evaluieren. Wissenschaftliche Methoden zur Analyse von Transformationsprozessen sind ihnen vertraut und sie beherrschen Beratungsstrategien und -techniken des Change Managements und Projektmanagements für Transformationsprojekte.
Wesentliche Gegenstände des Studiums bilden Politisches Handeln, Handlungsphilosophie, Verhaltensökonomie, Politische Praktiken, soziale Bewegung und bürgerschaftliches Engagement, Relationale Praktiken und politische Philosophie von Resonanz, Widerstand und Verantwortung, Alternative organisatorische und sozioökonomische Praktiken, Andere führen – Macht, Konflikt und Verhandlung, Integrale politische Institutionen und Global Governance, Integrale, praktische Weisheit und globale Gerechtigkeit, Integraler Pluralismus, Globalökonomie, Veränderung führen – Kreativität, Improvisation & Spiel.
Einsatzmöglichkeiten bestehen neben den profilbezogen spezifischen grundsätzlich in der Organisationsentwicklung, im Innovationsmanagement, in der Strategieberatung, im Business- Development-Management.
Abschluss: Master (M.A.)
Studiengangsleitung: Prof. Dr. Wendelin Küpers
Auf inhaltlicher Basis setzen sich Studierende des „Master in Social TransFormation – Politics, Philosophy & Economics“ mit Themen wie Gemeinwohl, soziale Bewegungen, Migration, Krieg und Frieden, Macht und Konflikt, multiple Krisen, Nachhaltigkeit oder alternative Wirtschafts- und Lebensweisen etc. auseinander. Dazu gehört es, komplexe, auch transnationale Zusammenhänge und Problemstellungen untersuchen zu können.
Gleichzeitig sollen die Studierenden dazu qualifiziert werden, dass sie in der Lage sind, fundierte Erkenntnisse und überraschende Einsichten zu gewinnen sowie kreative Lösungswege zu entwickeln, nachhaltig und ethisch reflektiert zu handeln, Beziehungen zu gestalten, Führungsaufgaben wahrzunehmen und in Teams aktiv Rollen und umfassende Verantwortung zu übernehmen.
Das erste Semester vermittelt zunächst die Grundlagen der drei Fachbereiche auf der Mikro-Ebene:
Nach dieser fortgeschrittenen Einführungsphase folgen auf einer Meso-Ebene im zweiten Semester folgende Themen:
Im dritten Semester folgen auf der Makro- bzw. Mundo-Ebene:
Die Haupt-(Pflicht-)Module sind wie ein Rückgrat, das durch zwei von den folgenden ganzheitlichen Spezialisierungen ergänzt wird, die als Wahlmodule teilweise in Verbindung mit dem Master-Studiengang stehen:
Es richtet sich an alle, denen es wichtig ist, die Welt, in der wir leben, mitzugestalten und ein Game Changer zu werden. Dementsprechend dient das Programm sowohl dazu, die Fähigkeit zu entwickeln, über die aktuellen Grenzen hinaus zu denken, als auch sich – theoretisch informiert und philosophisch reflektiert – mit den Entwicklungen in den realen politischen und wirtschaftlichen Lebenswelten auseinanderzusetzen.